IptablesKurs

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IptablesKurs

Praktische Einführung für den Linux 2.4/2.6 Paketfilter "iptables" sowie traffic-shaping (Quality of Service, QoS) auf einem Linux-Router, auf Wunsch auch traffic monitoring via SNMP und MRTG.

Kursprofil

Thema: Linux Firewalls (iptables) und traffic-shaping (QoS)

Veranstalter: Projekt Mobile Pools (NikoEhrenfeuchter, JochenEisinger)

Veranstaltungsart: Ein Drittel Vorträge, zwei Drittel praktische Übungen am Computer

Termin: Mittwoch, 29. September bis Freitag, 1. Oktober, jeweils 9:00-13:00 Uhr (siehe ZeitPlan)

Nötige Vorkenntnisse: Minimale Erfahrung im Umgang mit Linux

Teilnehmer

  1. MoritzGöbelbecker

  2. TarikGasmi

  3. VictorHoral

  4. MatthiasHeizmann

  5. FelixSteffenhagen

  6. ThomasNunninger

  7. ManuelSchneider

  8. JensFiala

  9. MichaelKeser

  10. FabianKiss

  11. StephanieKollenz

  12. UlrichGrewe

  13. DanielSelle

  14. MinhPhan

  15. ThomasStumpp

  16. VitoDiLeo

  17. JochenPretli

  18. NicolaSheldrick

  19. NicoDietrich

  20. BarbaraFrank

/!\ Die Anmeldung ist verbindlich! Bitte überprüft auf dem ZeitPlan, ob sich dieser Kurs mit anderen Kursen überschneidet, an denen ihr teilnehmen wollt.

Detailliertes Kursprogramm

Die drei Vorträge werden grob folgende Themenblöcke behandeln:

  1. Einführung in IPTables, Firewall für einen einzelnen Rechner

  2. Firewall auf einem Router, NAT, andere Protokolle (IPSec, P2P, VoIP etc..)

  3. Quality of Service (QoS) mit HTB (Hierarchical Tocken Buckets)

  4. SNMP & MRTG zur Auswertung, Übersicht über verwandte Themen

Die Übungen finden an von uns gestellten Testsystemen statt. Das Problem ist, dass der Einsatz von IPTables etc.. root-Rechte benötigt, die wir aber nicht auf den Poolrechnern zur Verfügung stellen können. Eine andere Möglichkeit ist, seinen eigenen Rechner (Laptop) mitzubringen, dann kann auch an diesem "geübt" werden.

Kommentare

Fragen und Anregungen zum Kurs? Hier ist Platz dafür vorgesehen. Der Sommercampus lebt von Deiner Mithilfe!

Vielleicht kann man die Vorträge so aufzeichnen, wie das fast mit allen Kursen gemacht wird. Dann könnte man eine Art Bibliothek anlegen, so dass die Vorträge auch von Leute angeschaut werden können, die aufgrund von Teilnehmerbeschränkungen oder aus zeitlichen Gründen verhindert sind...